EUROMUSÉES 2001

Das Museum als Darsteller der Arbeitswelt
Der Mensch und die Orte der Erinnerung: ein Jahrhundert voller Mühsal, Gefahren und Entwicklung.
 
Anfang Januar 1999 wurde im Rahmen des „RAFFAELLO"-Programms der Europäischen Kommission das Projekt EUROMUSEES 2001 gestartet, das die Grundlagen für ein europäisches Netz von Museumseinrichtungen in Gebäuden der industriellen Archäologie schaffen soll.

Diese alten Räumlichkeiten, die oft verlassen waren, tragen heute mit ihrem architektonischen Erbe und ihrem Erinnerungswert im Zusammenhang mit der menschlichen Arbeit und mit ihrer neuen Nutzung zur soziokulturellen Entwicklung historischer Stadtviertel bei. Dies gilt für die fünf Partnermuseen des Projektes: das Museu de Electricidade in Lissabon, das Centrale Montemartini in Rom, das Musée d'Art et d'Industrie in Roubaix, das Neue Museum Weserburg und die Städtische Galerie im Buntentor in Bremen.

Eine Präsentation im Internet un eine Cd Rom entstandem mit der Unterstützung von Eurocultures (Brüssel) als Projektkoordinator und in Zusammenarbeit mit der Associazione Civita (Rom). Die technische Ausführung übernahm Sindnova (Rom).